Nun sind wir in Guilin, im «echten» China gelandet. Englisch ist nun bei den meisten Menschen keine Option mehr sich zu verständigen. Auch ist nicht mehr alles in Englisch beschildert. Wir sind einem Wald voller unbekannter Zeichen ausgesetzt. Die Leute sind meistens sehr hilfsbereit aber ohne English ist es schwierig jeweils an Informationen heranzukommen. Ab und zu sagen uns wildfremde Menschen «hello», oder sie machen Witze wegen unsere Grösse. Trotz Sprachschwierigkeiten zeigen die Chinesen aber überhaupt keine Berührungsängste, sind freundlich, zuvorkommend und offen.
Diese Eigenschaften treffen auch auf die Leute in unserem Hostel zu. Übrigens ein voller Glückstreffer auch bezüglich der schönen Location und der gemütlichen Ausstattung. Die Betreiber, ein junges Frauenteam, können sehr gut englisch und beraten einem gerne wenn es um die Organisation von Tagestrips geht. Auch Buchungen von Tagesausflügen nehmen sie vor. Ein kleines Reisebüro also. Dies ist eine sehr wichtige Dienstleistung, da man ja «draussen» mit fast keinem Chinesen sprechen kann und daher schon ein simples Fragen nach einem Weg kompliziert werden kann.